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Marketing im Hospitality PeppTalk.

Marketing in der Hotellerie verbindet Marke, Direktvertrieb, Daten und Gäste­erlebnis. Diese Folgen zeigen, wie moderne Vermarktung wirklich funktioniert, von Performance über Brand bis zur sauberen Verzahnung mit CRM und Booking Engine.

7 Folgen zu Marketing

Warum Hotel-Marketing heute anders gedacht werden muss

Hotel-Marketing war lange ein Anhängsel der Reservierungs­abteilung. Heute ist es eine eigenständige, strategische Disziplin, die Brand, Performance, Content, Social Media, CRM, Direktbuchung und Reputation verbindet. Wer Hotel-Marketing modern aufstellt, denkt nicht in Kampagnen, sondern in Systemen.

Diese Folgen zeigen, wie Marketing in der Hotellerie heute wirkt und wie aus einzelnen Aktionen eine zusammen­hängende Marketing-Maschine wird.

Performance mit klarer Direktvertriebs-Logik

Performance-Marketing in der Hotellerie hat ein klares Ziel: Direktbuchungen mit positiver Marge. Wer hier ohne saubere Attribution, ohne klare Customer-Lifetime-Value-Logik und ohne Abstimmung mit Revenue Management arbeitet, verbrennt schnell viel Budget.

In den Folgen wird konkret darüber gesprochen, welche Channels heute wirklich liefern, welche Metriken tragfähig sind und wie sich Marketing-Spend langfristig auszahlt.

Brand und Content als Fundament

Ohne starke Marke und konsistenten Content nutzt die beste Performance wenig. Brand ist der Grund, warum Gäste direkt buchen, nicht das Banner. Content ist die Brücke zwischen Marke und Buchungs­entscheidung. Beides gehört in jedes ernsthafte Hotel-Marketing.

Die Folgen zeigen, wie auch Häuser ohne große Marketing-Teams eine erkennbare Markenstimme aufbauen und Content erzeugen, der Conversion erzeugt.

CRM, Newsletter, Reaktivierung

Bestehende Gäste sind das wertvollste Marketing-Asset. CRM, Newsletter und gezielte Reaktivierungs­kampagnen sind im Hotel-Marketing oft die ROI-stärksten Maßnahmen und werden trotzdem regelmäßig vernachlässigt.

In den Folgen werden konkrete CRM- und Newsletter-Mechaniken besprochen, die jedes Haus mit überschaubarem Aufwand einführen kann.

Social Media im Hotel

Social Media gehört dazu, aber die Erwartungen sind oft falsch geeicht. Social erzeugt selten direkte Buchungen, dafür aber Awareness, Marken­bindung und einen wachsenden Strom an organischen Empfehlungen. Wer Social-Marketing als Performance-Kanal misst, ist enttäuscht. Wer es als Brand- und Community-Kanal versteht, gewinnt langfristig.

In den Folgen wird besprochen, wie Hotels Social Media als Teil ihres Marketing-Mix sinnvoll einsetzen, ohne ihr ganzes Team an Content-Produktion zu verlieren. Plattform­wahl, Format­logik und realistische Frequenzen sind dabei wichtiger als jede neue Trend-Mechanik.

SEO als Fundament

SEO ist eine der nachhaltigsten Disziplinen im Vertrieb. Wer organisch über Marken- und Themen­begriffe gefunden wird, baut sich ein Asset auf, das über Jahre wirkt. Genau deshalb gehört SEO in jedes ernsthafte Marketing-Setup und genau deshalb wird es oft vernachlässigt, weil die Wirkung langsamer eintritt als bei bezahlten Kanälen.

Die Folgen zeigen, wie sich SEO realistisch in den Alltag integrieren lässt, von technischer Basis über Content-Strategie bis zu Local SEO.

Für wen ist das Thema relevant?

Für Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer, E-Commerce-Teams und alle, die ihre Vermarktung systematischer aufstellen wollen.

Wenn du dein Hotel-Marketing endlich auf eine tragfähige Direktvertriebs- und Markenbasis stellen willst, sind diese Folgen ein klarer Startpunkt.

Folgen zum Thema Marketing

Häufige Fragen zu Marketing

FAQs.

In welchen Folgen geht es um Hotel-Marketing?

Marketing ist Querschnittsthema vieler Folgen, besonders in Folge 10 (Website-Relaunch mit Impact bei MEININGER), Folge 18 (Reputation Management) und allen Direktbuchungs-Episoden.

Wer im PeppTalk-Podcast spricht über Marketing?

Zu Wort kommen unter anderem Céline Mamane (MEININGER Hotels), Ivo Tittmann (ReviewPro), Hubi Müller (The Hotels Network) und Marcel Stiller (TrustYou) — Praktiker mit klarem Blick auf Conversion und Markenwirkung.

Was nehme ich aus den Marketing-Folgen mit?

Drei Take-Aways: Erstens — Conversion schlägt Reichweite. Zweitens — Website und Booking Engine sind ein Erlebnis, kein Nebeneinander. Drittens — Marken werden über Konsistenz aufgebaut, nicht über Kampagnen-Wow-Effekte.

Was ist der Unterschied zwischen Performance Marketing und Brand Marketing?

Vereinfacht: Performance Marketing zielt auf messbare Conversions kurzfristig (SEA, Meta Ads), Brand Marketing baut langfristig Bekanntheit und Vertrauen auf. Beides ist nötig, in unterschiedlicher Mischung. Eine ausführliche Definition aller Begriffe findest du im JF-Hospitality Glossar.

Wie viel Marketing-Budget sollte ich in Direktbuchung stecken?

Es gibt keinen Standardwert. Häuser, die Direktbuchung ernst meinen, investieren oft 3 bis 6 Prozent vom Online-Umsatz in Performance plus Brand. Wichtiger als die Zahl ist die saubere Attribution.